Karate - Bewegung macht Lebensfreude

Karate ist eine Kampfkunst zur Selbstverteidigung mit einer langen Tradition. Auf dieser Seite in-formieren wir dich über diese Disziplin!

Kampfsport Probetraining - der erste Schritt auf deinem weg zum Kampfsportler!

Karate als Selbstverteidigung: Wie lernt man das?


Bewegung ist Ausdruck von Lebensfreude! Das gilt besonders für Kinder. Oftmals haben sie in unserer heutigen Zeit aus den unterschiedlichsten Gründen einfach zu wenig Gelegenheit, sich auszutoben und ihren Körper zu spüren. Davon sind natürlich nicht nur Kinder betroffen. Die Ursachen vieler Krankheiten und Beschwerden werden ganz allgemein dem Bewegungsmangel zugeschrieben. Und der ist allerdings nicht nur unter Kindern, sondern auch unter Erwachsenen weit verbreitet. Deswegen sollte man nicht denken, eine Verteidigungskunst zu lernen, sei eine Frage des Alters. Sie ist eigentlich etwas für jedes Alter und jeder kann ausprobieren, ob dieser Sport zu ihm oder ihr passt. Anders gesagt: Sportschulen bieten in der Regel für jede Altersstufe ein angemessenes Training. Das Dojo (oder: der Dojo) ist übrigens der Ort, an dem Sportkarate gelehrt wird. Im Kindertraining werden auf spielerische Weise Motorik und Koordination geübt, Beweglichkeit und Fitness verbessert, die Aufmerksamkeit geweckt und das Selbstbewusstsein des Kindes gestärkt. Welchen Nutzen aber können sich Eltern davon versprechen, wenn sie ihr Kind in ein Dojo schicken, in dem Kinderkarate angeboten wird? Welche Rolle kann eine Verteidigungskunst mit so langer Tradition wie das "Kara-te-do" für die Gesundheit spielen? Wie gut geeignet ist es wirklich für Kinder? Oder vielleicht möchten Sie auch zusammen mit Ihrem Kind ins Training kommen?

Selbstbehauptung oder die Kunst der leeren Hand


Speziell für Schwächere, also für Menschen, die keine anderen Verteidigungsinstrumente haben, wurden vor vielen Jahrhunderten überall auf der Welt besondere Verteidigungsformen entwickelt. Ein Beispiel dafür ist Capoeira in Südamerika. Eine Mischung aus Tanz und Selbstverteidigung. In Asien entstand neben dem Judo, dem Jiu-Jitsu oder dem Kung Fu, das wie das Tai-Chi aus China stammt, das Karate-Do. In seiner heutigen Form stammt es aus Japan, genauer von der Insel Okinawa. Die Bedeutung der japanischen Schriftzeichen – es sind drei – verweist auf diese Herkunft und die lange Tradition. Denn übersetzt bedeuten die drei Zeichen "Kara", "Te" und "Do", zusammen "Kara-Te-Do", nichts anderes als: der Weg der leeren Hand. Sich ohne Waffen wirkungsvoll verteidigen zu können bedeutet: gut trainiert zu sein, sein Können und die Situation richtig einzuschätzen. Bis man dahin kommt, ist es ein langer Weg. Übrigens ganz unabhängig davon, für welche Stilrichtung man sich entscheidet. Denn es gibt unterschiedliche, zum Beispiel Wado-Ryu, Shotokan, Goju-Ryu oder Shito-Ryu. Am Anfang, in den Gruppen für die Kleinsten, steht natürlich noch nicht die Perfektion der Techniken im Vordergrund, sondern der Spaß und all die spielerischen Möglichkeiten, in Form zu kommen. Denn: Auspowern fördert die Gelassenheit. Wer mehrmals in der Woche zum Training geht, ist viel ausgeglichener und zufriedener. Und wer früh übt, geistige Konzentration und physisches Können auf den Punkt zu bringen, lernt fürs Leben.

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Freundschaft, Fairness, Respekt und Ehrlichkeit


Ganz ehrlich: Ohne die Mitarbeit des Kindes geht es natürlich nicht. Doch zunächst einmal lernt man in dieser Verteidigungskunst, dass selbst die tollste Selbstverteidigung nicht alleine zu erlernen ist. Denn erst in der Gruppe macht es richtig Spaß: Aufwärmspiele und Konditionsübungen, die vor allem bei den kleinen Anfängern an erster Stelle stehen, sorgen für eine gute physische Vorbereitung auf das Training. Und sie sind wirklich gut, um sich auszutoben! Erschöpft und glücklich gehen die meisten nach dem Training nach Hause. Jedes Dojo pflegt außerdem eine spezielle Etikette, die von gegenseitigem Respekt, von Höflichkeit, Freundschaft und Fairness bestimmt ist. Disziplin ist deswegen auch ein wesentlicher Faktor. Das Angrüßen vor der Trainingseinheit und das Abgrüßen danach sind zum Beispiel Rituale der Meditation und der Stille, welche die Achtung vor dem Trainer sowie vor der Karatekunst zum Ausdruck bringen und den Geist zu Ruhe und Konzentration führen. Die Dôjô-kun sind in vielen Dojos die zentralen Regeln. Sie lauten: "Sei höflich und bescheiden, vervollkommne deinen Charakter, sei geduldig und beherrscht, sei gerecht und hilfsbereit, sei mutig".

Weiß, Gelb, Orange, Grün, Blau, Braun und Schwarz!

"Cool – das möchte ich auch können!" – Wer mitbekommt, wie Freunde und Freundinnen in den Graduierungen aufsteigen und für ihre Trainingsbemühungen belohnt werden, bekommt möglicherweise auch Lust. In regelmäßigen Abständen Gürtelprüfungen zu absolvieren ist für viele Karateka tatsächlich ein ganz klares Anzeichen ihres Vorankommens. Und nicht zu vergessen: Ein bisschen Stolz ist besonders für die Kinder auch dabei. Denn um die Fortschritte beurteilen und ehrlich ermessen zu können, werden die Prüfungen ja nicht allein, sondern in der Gruppe abgehalten. Man vergleicht sich also auch. Vielleicht geht man sowieso mit dem besten Freund oder der besten Freundin zur Prüfung und zeigt dort dem Prüfer oder der Prüferin, was man gelernt hat. Tatsächlich freut man sich oft zu mehreren über die bestandene Prüfung und feiert hinterher zusammen. Und: Eine erfolgreiche Prüfung ist nicht nur Grund zur Freude, sondern zugleich auch Ansporn.

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Wer ist Tiger, wer ist Drache?

Manche sind groß und schwer. Manche sind klein und zierlich. Kein Mensch ähnelt genau einem anderen in dieser Hinsicht, zumindest unterscheiden sich die meisten Menschen in ihrem Körperbau. Je nach Körperbau muss der oder die Karateka unterschiedlich üben – wer leicht, schnell und beweglich ist, muss beispielsweise für stärkere und kraftvollere Techniken üben. Wer schwer und langsam ist, muss Schnelligkeit und Gelenkigkeit üben. Gerade hinsichtlich der letzteren Eigenschaften können Mädchen und Frauen lernen, ihre vermeintlichen körperlichen Nachteile in Vorteile zu verwandeln und an Selbstvertrauen zu gewinnen. Die Grundelemente fördern Unterschiedliches und bieten für jeden genug Herausforderungen. Gerade für Kinder ist diese Selbstverteidigungstechnik daher gut geeignet. Besonders Kinder mit ADHS profitieren sehr von der Möglichkeit, Körper und Geist, Bewegungsdrang und das Angebot, sich dabei sehr zu konzentrieren, auf diese Weise zu verbessern. Die Körperbeherrschung, die bei den aufeinander aufbauenden Trainingseinheiten gelernt wird, hilft den Kindern, ihren Bewegungsdrang auszuleben. Dabei müssen sie sich nicht gefährlichen Risiken aussetzen, wie sie das unbeaufsichtigte Spielen auf der Straße oder auf einem improvisierten Spiel- oder Fußballplatz bedeuten können.

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